September 2020
September 2020

Werkzeuge nach Mass für Elumatec-Maschinen

Maschinen / Werkzeuge

Seit unsere steinzeitlichen Vorfahren in mühsamer Handarbeit die ersten Faustkeile herstellten, wissen wir: Das passende Werkzeug ermöglicht nicht nur bessere Ergebnisse, sondern spart auch Kraft und Zeit. Das gilt erst recht in Zeiten von
Hightech und Industrie 4.0.


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Besuch beim Sägeblatthersteller
Blicken wir hinter die Kulissen der Werkzeug­entwicklung für Elumatec: Diese findet nicht unbedingt vor Ort in Mühlacker-Lomersheim statt. Beispiel Sägeblätter: Um das optimale Blatt für den Prototyp einer neuen Elumatec-Sägemaschine zu entwickeln, wird diese beim Sägeblatthersteller aufgestellt. Dort schneiden dann Stunde um Stunde die Test-Sägeblätter durch Aluminiumprofile. Zahlreiche Variablen werden ausgetestet: Wie viele Zähne sind für die zu bearbeitenden Knetlegierungen optimal? Welche Geometrie liefert den schnellsten Vorschub und den besten Spantransport?
Kein Detail entgeht dem wachsamen Blick der Tester: Wie schnell war der Arbeitsvorgang beendet? Musste nachträglich Hand angelegt werden? Welche Sägeblätter haben sich bewährt und welche haben sich am Werkstoff buchstäblich die Zähne ausgebissen?

Für jede Elumateclinie das perfekte Werkzeug
«Jede Maschine ist nur so gut wie das Werkzeug, das direkten Kontakt mit dem Werkstück hat», erklärt Michael Dehm, bei Elumatec Leiter des Technischen Vertriebs. «An uns als Weltmarktführer stellen Kunden zu Recht hohe Ansprüche bei Qualität und Verlässlichkeit. Darum haben wir früh beschlossen, zu unseren Maschinen auch perfekt abgestimmte Werkzeuge anzubieten.» Die Sägeblattentwicklung ist dafür nur ein Beispiel, wie Rutger Stuber beschreibt: «Bei den Sägeblättern haben die Tests gezeigt, dass mit einer Erhöhung der Zahnanzahl von 110 auf 120 das Schnittergebnis deutlich verbessert wird.» Der Mitarbeiter aus der Anwendungstechnik sagt: «Bei HS-Fräsern stellten wir fest, dass ein grösserer Schleifwinkel von 15° für mehr Spanraum sorgt. Dadurch erreichen wir schnelleren Vortrieb, geringeren Verschleiss und sauberste Oberflächen. Ein manuelles Nacharbeiten ist nicht mehr erforderlich. Für unsere Kunden bedeutet das Zeitgewinn und bessere Wirtschaftlichkeit.»