Mai 2026
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 Der ë-Jumpy zieht mit Auflastung bis zu 2,5 Tonnen rein elektrisch.
 Der ë-Jumpy zieht mit Auflastung bis zu 2,5 Tonnen rein elektrisch.

 

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«Der hat Power» – warum Metallbauer Tschannen auf den Citroën ë-Jumpy setzt

Der Citroën ë-Jumpy hat sich im Betrieb bewährt – beim Ziehen schwerer Anhänger, im täglichen Einsatz auf Baustellen und nicht zuletzt bei den Kosten. Für Jan Tschannen ist deshalb klar: Die Zukunft seines Fuhrparks ist elektrisch.

Wenn die Mitarbeitenden der Tschannen Metallbautechnik AG mit ihren beiden ë-Jumpys auf einer Baustelle ankommen, sorgt das nicht selten für erstaunte Blicke. Denn die vollelektrischen Nutzfahrzeuge ziehen Anhänger mit bis zu 2,5 Tonnen Gewicht. Ein Gespann, das man im Arbeitsalltag noch immer selten sieht.

Der Geschäftsführer der Metallbaufirma ist begeistert von den E-Nutzfahrzeugen: «Man kann viel sanfter und exakter anfahren, gerade mit dem Anhänger. Es geht sogar deutlich besser als mit einem Diesel», ist Jan Tschannen überzeugt.

Unterwegs in der ganzen Schweiz

Der Familienbetrieb in dritter Generation ist im allgemeinen Metallbau, im Glasbau, Stahlbau, bei kleinen Fassaden sowie im Brandschutz tätig. «Hauptsächlich arbeiten wir in den Regionen Bern, Biel, Thun und Freiburg. Bei Spezialaufträgen sind wir aber in der ganzen Schweiz unterwegs», so Tschannen. Entsprechend breit ist das Einsatzspektrum der Fahrzeuge. Es geht nicht nur um Fahrten von der  Werkstatt zur Baustelle, sondern oft auch um anspruchsvolle Transporte mit Anhänger und Material.

«Plötzlich stritten sie um das Elektroauto»

Der Betrieb hat seine Flotte vor rund fünf Jahren mit einem ersten Elektronutzfahrzeug erweitert. «Es gab viel Skepsis am Anfang», erinnert sich Tschannen. Deshalb nahm er das erste Elektrofahrzeug zunächst selbst in Betrieb, vor allem im Pikettdienst. Doch mit der Zeit änderte sich die Haltung im Team. «Sie haben gesehen, wie ich damit arbeite, und haben es dann selbst ab und zu im Alltag genutzt.» Der Sinneswandel liess nicht lange auf sich warten. «Als es dann darum ging, ein zweites E-Nutzfahrzeug anzuschaffen, stritten sie plötzlich um das Elektroauto», schmunzelt Tschannen. 

«Das E-Auto hat viel mehr Kraft»

Einen grossen Vorteil sieht Tschannen bei der Leistung des elektrischen Antriebs. Denn im Metallbau, wenn mit Anhängern, Hebebühnen oder schwerem Material gearbeitet wird, zeigt sich rasch, ob ein Fahrzeug im Alltag wirklich taugt. «Das E-Auto hat viel mehr Kraft. Die ë-Jumpys ziehen locker bis zu 2,5 Tonnen», sagt Tschannen. Auch die Beschleunigung sei kein Problem: «Man kann so schnell fahren, wie es der Bussenkatalog erlaubt.»

Besonders relevant: «In der Standardausführung ist die Last eine Tonne, man kann aber auf 2,5 Tonnen auflasten.» Für das Unternehmen sei das ideal, so Tschannen. «Dadurch sind wir in dem Bereich, der optimal ist für das Gewicht. Wir sind selten über diesen 2,5 Tonnen.»

Im Betrieb werden verschiedene Anhänger eingesetzt, etwa für Hebebühnen oder längere Bauteile. «Wir haben Anhänger, um die Hebebühnen auf die Baustelle zu transportieren, Drehschemelanhänger, Sechs-Meter-Anhänger, Zwei-Achsen-Anhänger», zählt Tschannen auf.

Jan Tschannen, Geschäftsführer Tschannen ­Metallbautechnik AG.
Jan Tschannen, Geschäftsführer Tschannen ­Metallbautechnik AG.

 

Kleinere Nutzfahrzeuge sind flexibler

Damit wird der ë-Jumpy für Tschannen zu mehr als nur einem kompakten Nutzfahrzeug. Er wird zum flexiblen Arbeitsgerät. Statt mit einem grossen Kastenwagen permanent viel Leerraum mitzuführen, setzt der Betrieb heute bewusst auf ein kleineres Fahrzeug mit Anhängerlösung. «Vor gut 20 Jahren war man der Meinung, dass man alles in grosse Kastenwagen laden kann», sagt Tschannen. Heute habe ein Wandel stattgefunden, auch bei den Monteuren.

«Jetzt haben sie lieber den ë-Jumpy, also ein kleineres Fahrzeug, damit sie tagsüber flexibler sind und überall reinpassen.» Muss mehr mit, wird der passende Anhänger angehängt. Das Konzept bringt für ihn klare Vorteile: «So habe ich deutlich mehr Nutzlast als im grossen Kastenwagen und habe die Möglichkeit, den passenden Anhänger zu wählen: klein, mittel oder gross.» 

Flexibel unterwegs in der Stadt mit dem ë-Jumpy.
Flexibel unterwegs in der Stadt mit dem ë-Jumpy.

 

Wirtschaftlichkeit, die sich im Alltag bemerkbar macht

Neben Kraft und Flexibilität zählt für Tschannen, was ein Fahrzeug im Betrieb tatsächlich kostet. Auch hier habe sich der Wechsel zur Elektromobilität bezahlt gemacht. «So haben wir entdeckt, dass das Elektroauto nach etwa drei Jahren in den Gewinn fällt. Auch, wenn man keine eigene Solaranlage hat», so Tschannen. Sprich: «Das Geld, das man bei der Anschaffung mehr ausgegeben hat, kommt schon wieder zurück.»

Hinzu kommen die tiefen Unterhaltskosten. Tschannen nennt dazu ein Beispiel aus dem eigenen Betrieb: «Unser erster ë-Jumpy hat jetzt einen Kilometerstand von 140 000. Letztes Jahr lagen seine Servicekosten bei etwa 65 Franken. Das habe ich bei keinem Dieselfahrzeug.»

 Zur Wirtschaftlichkeit gehört für Tschannen auch, dass die passende Infrastruktur im Betrieb vorhanden ist: «Ich habe die Ladeinfrastruktur bei uns in Ostermundigen wie auch in der Filiale in Herrenschwanden eingerichtet.» Geladen werde mit Wasserkraft.

Ladeinfrastruktur in Ostermundigen.
Ladeinfrastruktur in Ostermundigen.

 

Der nächste Schritt ist bereits geplant

Dass sich die elektrischen Nutzfahrzeuge im Betrieb bewährt haben, zeigt sich auch in der weiteren Flottenplanung. Tschannen denkt bereits an die nächste Anschaffung: «Die weitere Planung sieht so aus, dass wir nächstes Jahr vermutlich einen weiteren ë-Jumpy nehmen, um wieder ein Dieselfahrzeug abzulösen, das schon etwas in die Jahre gekommen ist.» Damit würde bereits ein drittes E-Fahrzeug in den Betrieb einziehen.

Ein Fahrzeug, das überzeugt

Für Jan Tschannen ist der Citroën ë-Jumpy kein Experiment mehr, sondern ein Fahrzeug, das zu den realen Anforderungen eines modernen Metallbaubetriebs passt. Kompakt genug für den flexiblen Alltag, stark genug für den Anhängerbetrieb und dank Auflastung mit bis zu 2,5 Tonnen Anhängelast auch für anspruchsvollere Transporte geeignet.

Sein Fazit fällt entsprechend klar aus: «Wenn sich jemand unsicher ist, ob er Elektromobilität einführen soll: einfach probieren. Vom Kraftverhältnis wird man begeistert sein.»

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